Leben im Luxus – Brangelina sind fast schon so schlimm wie TomKat

Angelina Jolie und Brad Pitt gelten als das Traumpaar schlechthin, beide sind schön, erfolgreich und kinderlieb. Und sie bekommen die Schattenseiten des Ruhms zu spüren.

Mal ganz unter uns: Brad Pitt mag in manchen Kreisen als der schärfste Mann seit Elvis – The King, möge er in Frieden ruhen, gelten. Angelina Jolie mag spätestens seit „Tomb Raider“ mitsamt ihrer überdimensionalen Lippen der feuchte Traum von ganzen Heerscharen von Männern sein. Da kann durchaus etwas dran sein. Ich finde allerdings, die zwei nerven und das ganz gewaltig. Sicherlich sind die beiden nicht daran „schuld“, dass die ganze westliche Hemisphäre geradezu nach Neuigkeiten giert, aber trotzdem. Nichts gegen die beiden, die sind bestimmt total lieb, nett, sympathisch oder sonst was. Ich persönlich schlage die Zeitung zu oder schließe das Browserfenster, wenn ich irgendwo schon wieder auf Brangelina samt Anhang stoße. Wie schon der gute alte Paracelsus sagt: „Alle Ding‘ sind Gift und nichts ohn‘ Gift; allein die Dosis macht, das ein Ding kein Gift ist.“ Da ist was dran. In mehrfacher Hinsicht.

Wer so viele Kinder hat, braucht ein großes Haus. Wer der Presse so viel Appetit macht, der braucht ein gut geschütztes Haus, am Besten fernab der Pressemeute. Der erste Versuch in dieser Richtung war ja schon ganz nett, aber leider vergebens. Das schnuckelige Luxus-Schloss in der Provence fernab der großen Metropolen dieser Welt, aber dafür mit mehr Zimmern als selbst eine vielköpfige Familie bewohnen kann, bot allen erdenklichen Luxus. Leider fühlten sich die Paparazzi selbst durch die Anwesenheit von gigantisch viel Security nicht bei ihrer Arbeit gestört. Insgesamt soll es 24 Wachmänner, drei Piloten für den eigenen Hubschrauber und natürlich noch jede Menge weiteres Personal gegeben haben. Brangelina können sich über einen Mangel an Geld sicherlich nicht beklagen. Ein Indiz dafür ist sicherlich auch, dass die Innenausstattung des Hauses mehrere Millionen verschlang. Wo auch immer diese nomadisch veranlagte Familie hinzieht, die Pararazzi sind schon da. Man erinnere sich vielleicht an diesen Vorfall in Prag, als ein dreister Fotograf ins Haus eindrang und Angelina Jolie beim Baden der Kinder fotografierte.

Ich denke, da gibt es nur eine mögliche Lösung. Warum kauft Ihr Euch nicht eine eigene einsame Insel irgendwo im Mittelmeer samt Traumhaus in Größe XXL für Euch und die stetig wachsende Kinderschar? Schnappt Euch ein paar Kindermädchen und Privatlehrer und zieht Euch auf die Insel zurück. Sofern die Insel geschickt ausgewählt wird, kann Euch die Pressemeute vielleicht nicht folgen.

Die Lösung ist wohl nicht gerade optimal, aber eine bessere fällt mir gerade nicht ein. An dieser Familie sieht man mal wieder, dass der Ruhm durchaus Schattenseiten hat. Brangelina sind 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche berühmt und können wahrscheinlich nirgendwohin gehen, ohne erkannt und verfolgt zu werden. Das gut gefüllte Bankkonto und die schönen Häuser sind vielleicht ein ganz nettes Trostpflaster, aber können diese Dinge die eingeschränkte Freiheit einer Familie mit Kindern ersetzen?

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