Frankfurt/Main und Wiesbaden — gute Konditionen für Einzelhandels – Immobilien

Wer Einzelhandels – Immobilien besitzt, kann damit in den Städten der verschiedenen Bundesländer Deutschland sehr unterschiedlich gute Geschäfte machen. In Hessen und hier insbesondere in Frankfurt am Main und in Wiesbaden — so die Immobilien – Berater von Kemper’s Jones Lang Lasalle — scheinen besonders gute Gewinne möglich.

Kemper’s Jones Lang Lasalle hat das Bundesland Hessen in Bezug auf die Spitzenmieten und die wichtigsten Standorte für Einzelhandels – Immobilien einmal genau unter die Lupe genommen. Der am meisten Gewinn versprechende Standort in Hessen ist Frankfurt am Main, das im bundesweiten Vergleich nach München die höchsten Ladenmieten aufweist. 15 Prozent betrug der Anstieg zwischen 2006 und 2007. Parade-Einkaufsstraße Frankfurts ist die Zeil; hier wurden Ladenmieten von bis zu 260€ pro Quadratmeter realisiert. Auch Wiesbaden — Hessens zweitwichtigster Standort für Einzelhandels – Immobilien — befindet sich unter den 15 stärksten Einzelhandelsstandorten Deutschlands. Im hessischen Ranking folgen die Städte Darmstadt, Gießen und Kassel.

Abhängig sind die realisierbaren Ladenmieten von zahlreichen Faktoren in den Städten wie etwa dem allgemeinen Wohlstand oder den Zukunftschancen. In Frankfurt und Wiesbaden scheinen die Grundbedingungen für den Einzelhandel günstig zu sein: Beim Städteranking 2007 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erreichten die beiden Städte mit einem fünften und einem zehnten Platz bei insgesamt 50 verglichenen Städten gute Ergebnisse. Laut dieses Rankings hatte keine andere der untersuchten Städte ein derart hohes Pro-Kopf-Einkommen vorzuweisen wie Frankfurt am Main. Der durchschnittliche Verdienst lag in der Bankenstadt bei 40.077€, während der Durchschnitt bei allen untersuchten Städten nur 30.778€ erreichte. Das sind gute Voraussetzungen des Einzelhandels für gute Geschäfte, sodass hohe Mietpreise bei Einzelhandels – Immobilien für die Händler bezahlbar bleiben. Auch beim Bruttoinlandprodukt lag Frankfurt auf Platz EINS des Rankings. Wo viel erwirtschaftet wird, kann auch viel ausgegeben werden. Wiesbaden kam beim Faktor Kaufkraft mit 20.854€ pro Kopf auf Platz DREI aller fünfzig untersuchten Städte, die eine durchschnittliche Kaufkraft von 18.011€ je Einwohner vorweisen konnten. Auch das ist eine Zahl, die Handels- Immobilien Besitzer freuen dürfte.

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